Pylon unteres Teil
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Blockheizkraftwerk

Beim Neubau des Blockheizkraftwerks (BHKW) der Universität Dortmund handelt es sich um eine Erweiterung der Energieversorgung vor allem unter dem Aspekt der möglichst rationellen Energiegewinnung.

In dem zweigeschossigen Stahlbeton-Skelettbau arbeiten drei Gasturbinen nach dem Kraft-Wärme-Kopplungs-Prinzip. Im Obergeschoß ist zusätzliche Fläche für Forschungseinrichtungen der Uni-Dortmund zur Restwärmegewinnung vorgesehen.

Die Lagerhallen, Rohrbrücken, Energieerzeugung und Verladeanlagen wurden in Massiv- und Stahlkonstruktion ausgeführt.

Das Gebäude umfasst etwa 6.000 qm umbauten Raum und wurde 1993 fertig gestellt.




Kurz und Knapp:

  • Energiegewinnung mit Optimierung des Wirkungsgrades